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Stuff that doesn't matter

The ETH Neptun offers discounted laptops every six months, and having to travel quite a bit this year, I ordered the Hewlett Packard 5102. This morning, I recveived it and could not resist unpacking it and starting it up.

The hardware is nice: It looks slick, is pretty lightweight and feel very robust. The keyboard is a very nice one, nearly standard sized and not flimsy at all (me avoids looking at my Acer eee701 here!). The touchpad operates quit nicely too. I am happy to have a hardware switch that seems to turn the Wifi off. There are 2 extra buttons with lights on, one starting Firefox and one starting Evolution. If those lights can be easily turned on/off, I can see some uses for them (like email notification, or online presence of my wife :-)).

  • Booting whatever came by default, the Suse Logo appeared, for 5-10 minutes during which nothing happened. If I were clueless this would be giving me a bad Linux impression.
  • The OpenSuse installer appeared, in which I needed to configure things like my keyboard layout. Hey, HP knows which laptop they sent me, so why do I have to select my keyboard layout! But that is a minor issue. Generally the intallation went smoothly, but there were some weird questions and checkboxes, that really put me off. "Change my hostname with DHCP": does that mean, receiving a host name byy DHCP, or setting my hostname at the DHCP server? I don't know. Or "save hostname to /etc/hosts": would that save my entered hostname as 127.0.0.1 in /etc/hosts? I don't know. As a clueless user I would easily have given up here already.
  • I also did not like that I had to click myself through 2 EULA dialog windows that I did not bother to read. I thought in open source we are beyond imposing EULA dialog windows?
  • The installer screen is somehow scaled to fit on that netbooks resolution, the whole screen looks very unsharp. If I did not know that Linux can give me nice resolutions and graphics, I would probably be stopping my "linux" experience here and put in a Windows Vista usb stick... At least, some minus points for user experience here.
  • Sometimes an expert option button appears offering me stuff like the encryption method for my stored passwords. Encryption method for my passwords? What the heck? Why would I ever want to chose an encryption method (even at expert level)? Just select the most secure one and be done with it. And yes, I am spoiled by Ubuntu.
  • Boot times are 35 seconds from hitting the grub menu entry to the user authentication dialog and from entering my password, 15 seconds to the build up gnome screen.
  • I do like the dialog that pops up when I hit the "Computer" button , although I know that I will immediately uninstall 3 out of 6 applications that are presented in the application wuick selector thingie. (Evolution, banshee, and f-spot if you are curious)
Enterprise Suse 11 Start app dialogSchlitten hoch

©Spaeth, licensed: CC-BY-2.0

  • The boot process looks a bit 1995'ish, with lots of scary white-on-black text scrolling over my screen so fast, I cannot read it anyway.

I have not actually used it yet, so I can't say anything about that, but I expect some pretty standard Gnome install. I will keep OpenSuse on it for a while, but it looks like I might switch to Debian or a Debian-derivative at some time.

Grillieren im Wald

Sun, 07 Mar 2010 [comments]

Dieses Wochenende hat uns noch mal ein Schneegestöber überrascht, obwohl wir uns schon so auf den Frühling eingestellt hatten. Oliver hat sich gefreut, aber er freut sich über jedes Wetter bei dem wir rausgehen... Haben wir also den Schneeanzug wieder ausgemottet.

Picknick im Wald

"Momo-salat und Wust! Danke Almut!"

Grillen im Wald

"mmh, Wuust!"

Letztes Wochenende war es schon so frühlingshaft warm, dass wir in den Wald gegangen sind und gegrillt haben. Almut hatte eine Superidee und alles schon hervorragend vorbereitet. Oliver war gar nicht überrascht, dass wir eine Decke im Wald ausbreiteten und dort assen. Er nimmt so etwas ziemlich gelassen hin. Allerdings fand er es bemerkenswert, dass wir einen "Ofen" im Wald angemacht haben. Es ist schön, in so kurzer Zeit draussen "im Grünen" sein zu können.

Am Besten war neben den Riesenmengen "Wust" allerdings, dass direkt nebenan ein Bach war in dem er mit seinen Gummistiefeln herumplanschen konnte. Gummistiefel sind praktisch, denn wenn einmal Wasser drin ist, wird der Kinderwagen auf der Heimfahrt nicht nass :-).

Feuer im Wald

"Feuerteufel am Werk"

Schlitteln am Faulhorn

Sun, 21 Feb 2010 [comments]
Hier ging es den Berg mit Schlitten hoch

©Stuermer, licensed: CC-BY-3.0

Am Wochenende hatte Matthias Stürmer seinen 30. Geburtstag und er hat zum Schlittenfahren am Faulhorn eingeladen. Mit dem Zug nach Grindelwald, dann mit der Gondel auf 2100 Höhenmeter zum Grindelwald First. Dort bekommt man einen Schlitten ausgehändigt, dann geht es 2 Stunden zu Fuss weiter den Berg hinauf... Bis zum Faulhorn auf 2600 Meter. Es ist eine schöne Strecke, aber doch auch ganz schön anstrengend. Und dann...

...geht es rund! Insgesamt 15km Schlittenabfahrt über 1200 Höhenmeter in 2 Etappen! Das erste Stück bis zur Bussalp ist kürzer aber steiler, und es geht ganz schön zur Sache. Mein Bruder Wolfram war zu Besuch und kam mit, allerdings hatte er keine Brille, keine Outdoorjacke, und keine Skihose/Regenhose und er sah unten aus wie ein Schneeman! :-)

Hier ist Wolfram schon wieder aufgetaut

©Stuermer (CC-BY-3.0)

Dann gab es traditionelles Raclette auf der Bussalp (sprich geschmolzener Käse, Kartoffeln, saure Gurken und Silberzwiebeln), und für Wolfram eine satte Portion schweizer Kultur und Diskussionen über schweizer Kultur. Ich hoffe er hat es ausgehalten. Abends um 21.00 ging es dann mit den Schlitten ins Tal, und die Strecke war absolut unbeleuchtet! Es war auch kein Mond zu sehen, und so war die Abfahrt sehr Adrenalinfördernd! Hat aber auch mega-Spass gemacht.

Insgesamt, ein langer aber schöner Samstag. Wir sind morgens vor 8.00 aus dem Haus, und erst nachts um halb zwei wieder zurückgekommen. Last but not least, Danke an Almut, die das durch ihren doppelten Kinderhüteeinsatz erst möglich gemacht hat. Für sie war die Solo-Ganztagesschicht sicherlich auch nicht einfach und leicht.

Krankheiten und so...

Thu, 18 Feb 2010 [comments]

Oh, jetzt reicht es uns aber langsam. Seit Beginn des Jahres ist immer jemand aus unserer Familie krank oder erkältet. 40° Fieber? Hattern wir. Neue Zähne mit Fieber in der Nacht? Hatten wir. (Oder es war eine Ohrenentzündung, denn Oliver kam Eiter aus dem Ohr) Nasennebenhöhlenentzündung? Haben wir immer noch... Dazu kommt, dass Almut und ich nachts nur wenig schlafen können, denn Johanna scheint eine Nachteule zu sein, nachtaktiv ist sie jedenfalls.

Wir haben unser Krankheitssoll für dieses Jahr erfüllt und müssen jetzt bitte schön nicht mehr krank werden. Danke.

Der berühmteste Ökonom der Schweiz hat in den Schweizer Nachrichten vorgeschlagen, die Studiengebühren für deutsche Studierende als Vergeltungsmassnahme für Deutschlands Ankauf illegaler Bankdaten zu erhöhen. Dieser Artikel bringt einige Hintergründe und auch sonst interessante Zahlen dazu.

Die SVP hat natürlich den Vorschlag gleich aufgegriffen und möchte "dafür eintreten, dass die Massnahme gleich von der dem Bund gehörenden ETH umgesetzt werde."

Was soll ich dazu sagen? Ich kann nur hoffen dass dieses Quote aus dem Zusammenhang gerissen ist, denn andernfalls kann ich mir so eine Aussage nicht vorstellen.

Übrigens: In 2008 waren 1,990 Schweizer an deutschen Hochschulen eingeschrieben, während derzeit 8'628 Deutsche in der Schweiz studieren. Dann studieren bei 7.54 Million Schweizern gegenüber 82.3 Millionen Deutschen 0.26‰ aller Schweizer in Deutschland und 0.1‰ aller Deutschen in der Schweiz.

A short while ago I saw an article on a DARPA challenge, in which the first team to submit the locations of ten red weather balloons win 40,000$. An interesting experiment, I thought. Today I learn that my ex-colleague Riley Crane, who worked in the same building as I until October last year, has actually won the challenge! Congratulations, I did not even know that he was taking part in that. He is at the MIT Media lab now. He was interviewed in this Colbert Show.

A post on the official google blog states that there have been systematic attempts to read gmail accounts from Human Rights Activits.

As a result(?), they have decided to stop censoring stuff in their Chinese search engine, even if that means they need to withdraw from China. The crucial bit is:

These attacks and the surveillance they have uncovered--combined with the attempts over the past year to further limit free speech on the web--have led us to conclude that we should review the feasibility of our business operations in China. We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all. We recognize that this may well mean having to shut down Google.cn, and potentially our offices in China.

Wow, Google has balls in the end. Congratulations to that decision.

Johanna im Gipsbein

Tue, 29 Dec 2009 [comments]
Johanna wurde mit zwei Klumpfüssen geboren. Obwohl man einen ganz schönen Schrecken bekommt, wenn man es zuerst sieht, ist es doch nichts Tragisches. Früher war das wohl eine lebenslange Gehbehinderung, aber heutzutage kann man es gut auskurieren. Das Einzige ist, dass man die Behandlung in den ersten Lebenstagen beginnen muss, und man muss sich auch für eine Klinik entscheiden, denn die verwendeten Methoden sind doch ziemlich unterschiedlich. In den meisten Spitälern heisst das entweder Operation oder monatelang täglich Physiotherapie (und am Ende doch in 40% aller Fälle eine Opereration). Wir haben uns für die Schulthess Klinik in Zürich entschieden, wo Chefarzt Dr. Velasco nach der Methode von Dr. Ponseti arbeitet. Konkret heisst das: Die Beine werden für 4-6 Wochen im Gips behalten, wobei jede Woche ein neuer Gips die Füsse etwas weiter nach aussen dreht. Ausserdem wird die Achillessehne durchtrennt (regneriert sich wieder), damit die Füsse ein Chance haben, gerade zu bleiben. Nach dieser Zeit bekommt Johanna zwei Schuhschienen, die die Füsse gerade halten, diese müssen für 3 Monate Tag und Nacht getragen werden. Danach werden die Schienen bis zum 4 Lebensjahr "nur" noch nachts getragen. Mühsam und anstrengend sicherlich, aber machbar und besser als eine lebenslange Behinderung.

A new blogging system

Mon, 28 Dec 2009 [comments]
I switched from using a real web-based blogging system to a different one: pyblosxom which is hardly maintained and more difficult to use. Why? Besides the increased geek factor, I can write blog post while being offline and just check them into my code repository and they will be pushed to the web site once I am online again. Yay! If you don't get all of this, just ignore it :).

Johanna Spaeth

Tue, 22 Dec 2009 [comments]